Herzlich willkommen, Nik Grubenmann!
Wir freuen uns riesig, mit Nik Grubenmann eine ausgewiesene Fachpersonen im Bereich Kommunikation begrüssen zu dürfen. Nik arbeitet bei uns als Projektleiter Raumentwicklung und bringt breite und langjährige Erfahrung im Bereich der kommunikativen Begleitung bei Bau- und Arealentwicklungsprojekten mit. Er wird den Fachbereich Kommunikation somit weiter stärken und neue Impulse und Einsichten einbringen. Warum er den Wechsel in die Raumentwicklung gewagt hat, verrät er im kurzen Willkommensinterview.
Was verbindest du mit dem Begriff Lebensraum? Welche Themen kommen dir dabei in den Sinn?
Ich verbinde mit Lebensraum sehr konkrete Dinge: Wege, Licht, Lärm, Grün, Nähe. Gleichzeitig ist Lebensraum auch das, was wir daraus machen – durch Geschichten, Erinnerungen und das, was zwischen Menschen an Orten entsteht. Mich interessiert genau diese Schnittstelle zwischen Raum und Erzählung.
Inwiefern hat die Raumplanung Einfluss auf dein Leben, auf deinen persönlichen Alltag?
Wenn ich nicht gerade eine unbekannte Stadt bereise, wird mir meine alltägliche Umgebung fast unsichtbar: der Schritt vor die Haustür, der Weg zur Arbeit, der Gang zum Supermarkt. Umso stärker fasziniert mich der Moment, wenn sich etwas verändert – im Grossen oder im Kleinen. Dann wird mir wieder bewusst, wie stark die gebaute und unbebaute Umgebung unseren Alltag prägt.
Wann hast du das erste Mal gedacht, dass Raumplanung etwas wäre, mit dem du dich beruflich befassen möchtest?
Als Kommunikationsperson bewege ich mich seit meinem Studium entlang räumlicher Entwicklung. Mein Weg verlief dabei gewissermassen entgegen dem klassischen Lebenszyklus von Immobilien: von der Vermarktung über Bau- und Projektkommunikation bis hin zu strategischen Fragen der Standort- und Stadtentwicklung.
Insofern war es für mich konsequent, bei der «Rahmendisziplin» Raumplanung – oder besser Raumentwicklung – anzukommen. Ich freue mich darauf, Kommunikationsarbeit im Kontext der Raumentwicklung – zwischen Informationsauftrag und strategischer Dimension – im plan:team und für die Auftraggeber weiter voranzutreiben.
Warum hast du dich fürs plan:team entschieden?
Schon die ersten Kontakte mit plan:team haben mir gezeigt, dass hier eine unternehmerische, interdisziplinäre Kultur den Alltag prägt. Was mich überzeugt hat, ist der spürbare Gestaltungswille – nicht nur als Claim, sondern als Haltung in den Projekten und bei der Zusammenarbeit. Genau diese Verbindung aus fachlicher Tiefe, Offenheit und strategischem Denken passt zu dem, was ich einbringen und weiterentwickeln möchte.
