Uferschutzplanung Aare Muri bei Bern

Basierend auf der Auenverordnung sowie weiteren eidgenössischen und kantonalen Gesetzten wurde die rechtskräftige Uferschutzplanung (USP) Aare «Abschnitt Muri» am 28. August 1996 vom Kanton genehmigt. Sie entspricht nun allerdings nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen und Ansprüchen und soll entsprechend überarbeitet werden, um die künftige räumliche Entwicklung sinnvoll steuern zu können. Dies ist unter anderem notwendig um die im kantonalen Wasserbauplan vorgesehenen Projekte resp. Massnahmen im Einzelnen weiter zu verfolgen respektive umzusetzen.

Die bestehenden Dokumente der USP Aare «Abschnitt Muri» (Überbauungsplan, Überbauungsvorschriften und Realisierungsprogramm) müssen unter Berücksichtigung der Auenverordnung, des kantonalen See- und Flussufergesetzes (SFG), sowie der neusten Erkenntnisse aus der Raumplanung mit Vorgaben von Bund, Kanton und Region, in ein zeitgemässes und zukunftsfähiges Planungsinstrument überführt werden.

Dabei gilt es verschiedene Aspekte zu berücksichtigen wie beispielsweise die Ansprüche an dieses Naherholungsgebiet erster Güte (Qualität, Stimmung, Vielfalt), die Anforderungen der Auenentwicklung, den Trinkwasserschutz (Gewässerschutz und Grundwasserschutzzonen), den Hochwasserschutz, die Ökologie (Naturschutz), die seltenen Waldgesellschaften usw.

Auftraggeberschaft

Gemeinde Muri bei Bern

Zeitraum

Seit 2020

Fachbereiche

Nach oben
«Ich bin beim plan:team, weil ich hier die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung stellen kann.»

Kristina Noger, Fachleiterin Freiraum

«Als plan:team setzen wir uns mit allen Aspekten des menschlichen Zusammenlebens auseinander. Die regionale Wirtschaft und Politik sind genauso wichtig wie soziale und ökologische Fragen.»

Claudio Birnstiel, Fachmitarbeiter

«Ich bin GIS-Spezialist und arbeite mittlerweile als Raumplaner. Beim plan:team fühle ich mich deshalb am richtigen Ort. Denn bei unseren Raumanalysen greifen wir täglich auf hochmoderne Geoinformationssysteme zurück.»

Hans Arnet, Projektleiter

«Der Wandel öffentlicher und individueller Erwartungen an unseren räumlich begrenzten Lebensraum ist mit grossen Herausforderungen verbunden. Es ist eine der anspruchsvollen Aufgaben unserer Zeit, ihn gemeinsam mit den involvierten Akteur:innen für die kommende Generation zu gestalten.»

Mark Zibell, Projektleiter

«Wo geplant wird, wird bewegt.»

Angela Montagano, Fachmitarbeiterin

«Flexible Arbeitsplätze tragen zur kreativen Lösungsfindung bei.»

Jonas Huwiler, Fachmitarbeiter

Schulraumplanung ist komplex. Die verschiedenen Einflussfaktoren werden in Beziehung gesetzt, sodass sie die Eigenheiten des Ortes widerspiegeln. Wir unterstützen Gemeinden vom Kleindorf bis zur Stadt mit mehreren Schulstandorten.

Daniel Sax, Fachmitarbeiter