Regelwerk LuzernSüd mit regionalem Teilrichtplan und regionalem Konzept

Das Gebiet LuzernSüd zwischen Horw See und Südportal Sonnenbergtunnel A2 war bisher eine Randlage der drei Gemeinden Kriens, Horw und Luzern und weitgehend mit Industrie- und Gewerbezonen belegt. Seit 2010 wird er als grösster der drei Entwicklungsschwerpunkte der Region Luzern stark gefördert. Er soll in einen attraktiven verdichteten Stadtteil mit vielfältigen Nutzungen von (neu) Wohnen, Dienstleistungen und Handwerk bis hin zum produzierenden Gewerbe transformiert werden. Gestützt auf das Entwicklungsleitbild 2013, das in einem offenen Testplanungsverfahren mit 4 Bearbeitungsteams erarbeitet wurde, sind 6 städtebauliche Vertiefungsgebiete, ein Gesamtverkehrskonzept sowie ein umfassendes Freiraumkonzept erarbeitet worden. Diese in der «Planbox LuzernSüd» vereinten Planungen werden nun behördenverbindlich im Regelwerk LuzernSüd verankert. Hervorzuheben ist die umfassende Abstimmung von Städtebau, Freiraum, Verkehr und sozialräumlicher Entwicklung. Die komplexen Fragestellungen sind Gegenstand von intensiven politischen Diskussionen, die insbesondere auch die Frage betreffen, wie stark sich die Region über die Gemeindeautonomie (alle drei Gemeinden haben auch Parlamente) hinwegsehen soll und darf.

 

Weitere Infos sind hier ersichtlich.

Auftraggeberschaft

LuzernPlus

Zeitraum

Seit 2011

Fachbereiche

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«Ich bin beim plan:team, weil ich hier die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung stellen kann.»

Kristina Noger, Fachleiterin Freiraum

«Als plan:team setzen wir uns mit allen Aspekten des menschlichen Zusammenlebens auseinander. Die regionale Wirtschaft und Politik sind genauso wichtig wie soziale und ökologische Fragen.»

Claudio Birnstiel, Fachmitarbeiter

«Ich bin GIS-Spezialist und arbeite mittlerweile als Raumplaner. Beim plan:team fühle ich mich deshalb am richtigen Ort. Denn bei unseren Raumanalysen greifen wir täglich auf hochmoderne Geoinformationssysteme zurück.»

Hans Arnet, Projektleiter

«Der Wandel öffentlicher und individueller Erwartungen an unseren räumlich begrenzten Lebensraum ist mit grossen Herausforderungen verbunden. Es ist eine der anspruchsvollen Aufgaben unserer Zeit, ihn gemeinsam mit den involvierten Akteur:innen für die kommende Generation zu gestalten.»

Mark Zibell, Projektleiter

«Wo geplant wird, wird bewegt.»

Angela Montagano, Fachmitarbeiterin

«Flexible Arbeitsplätze tragen zur kreativen Lösungsfindung bei.»

Jonas Huwiler, Fachmitarbeiter

Schulraumplanung ist komplex. Die verschiedenen Einflussfaktoren werden in Beziehung gesetzt, sodass sie die Eigenheiten des Ortes widerspiegeln. Wir unterstützen Gemeinden vom Kleindorf bis zur Stadt mit mehreren Schulstandorten.

Daniel Sax, Fachmitarbeiter